Boris Giltburg wird weltweit als äußerst sensibler, einfühlsamer und fesselnder Interpret für seinen erzählerischen Ansatz beim Musizieren gepriesen. Kritiker loben sein „Wechselspiel zwischen spiritueller Ruhe und emphatischem Engagement” als „packend … man könnte sich keine aufschlussreichere, lyrischere oder reichhaltigere Interpretation wünschen” (Süddeutsche Zeitung).
Der Pianist gibt am 6. und 7. Februar mit dem Gewandhausorchester das 3. Konzert für Klavier und Orchester von Béla Bartók.
Foto: (c) Sasha Gusov


