Michael Sanderling hat zunächst die Karriere des Cellisten eingeschlagen, studierte in Berlin, war von 1988-1992 1. Solo-Cellist des Gewandhausorchesters und hat dann eine Solistenkarriere gestartet. In den letzten Jahren hat er sich zunehmend auf den Spuren seines berühmten Vaters, des Dirigenten Kurt Sanderling bewegt und tritt heute mehr als Dirigent denn als Instrumentalsolist in Erscheinung.
Am 5./6. März dirigiert er sein ehemaliges Orchester im Großen Concert und berichtet über die Zusammenarbeit mit der Solistin, Hélène Grimaud und das Programm der beiden Abende.
Foto Marco Borggreve


